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Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrscher und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen die Mächte der Finsternis in dieser Welt und gegen die bösen Geister in den himmlischen Regionen.
Im Jahr 331 v. Chr. traf Alexander der Große in einer epischen Schlacht auf Kyros III. Alexanders kleines Heer war dem mächtigen Heer des Kyros zahlenmäßig und kraftmäßig unterlegen. Um den Krieg zu gewinnen, blieb Alexander nur eine Möglichkeit: Er musste Kyros frontal angreifen. Kyros, der Alexanders Absicht kannte, positionierte sich am Ende seines Heeres.
Alexander kannte seinen Feind. Er wollte seine Zeit nicht mit dem Kampf gegen einfache Fußsoldaten verschwenden. Er kannte seinen Feind genau und konzentrierte sich darauf, nur Kyros anzugreifen. Mit Kyros ging das Persische Reich unter, und mit Alexander begann das neue Griechische Reich.
Wer ist der Feind?
Auch wir erleben viele Kämpfe in unserem Leben. Manchmal erkennen wir unseren Feind nicht. Oftmals machen wir einen Menschen für unsere Enttäuschung verantwortlich. Dieser Mensch kann ein enger Freund, ein Kollege, ein Verwandter oder ein Familienmitglied sein. Wir merken nicht, dass Satan Entmutigung, Gefühle der Wertlosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Depression in uns sät. Gedanken an böse Begierden, Lust, Beziehungsprobleme und Versuchungen stammen von Satan. Er sät die Saat der Versuchung. Er sucht stets nach einer Gelegenheit, uns zu entmutigen, unzufrieden und enttäuscht zu machen. Ständig erinnert er uns an vergangene Verletzungen, damit unsere Wunden niemals heilen. Satans Ziel ist es, uns von Gott zu trennen.
Wir müssen den Feind erkennen, damit wir unsere Anstrengungen auf das Richtige konzentrieren können. Die Bibel sagt: „Seid wachsam! Hütet euch vor eurem großen Feind, dem Teufel. Er geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann .“ Ja, lieber Freund, Satan sucht nach Gelegenheiten, unser Leben zu zerstören. Er versucht uns ständig und verstrickt uns in die eine oder andere Obsession.
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Wie bekämpfen wir unseren Feind?
Lieber Freund, wenn du das nächste Mal in Versuchung gerätst, versuche zu erkennen, wer dich verführt. Vielleicht denkst du, du seist bereits von einer Gewohnheit besessen. Aber willst du wirklich in dieser Besessenheit verharren? Vielleicht glaubst du, du kommst nicht aus dem Kreislauf sich wiederholender Gedanken und deprimierender Gefühle heraus. Doch es gibt eine gute Nachricht für dich: Jesus hat bereits den Preis für dich bezahlt. Jesus sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde. Wenn euch also der Sohn frei macht, seid ihr wirklich frei.“
Jesus kann dich von deiner Vergangenheit befreien. Er hat den Kampf gegen Satan bereits gewonnen. Er möchte dich in die Arme schließen und dir seine unendliche Liebe zeigen. Seine durchbohrten Hände können dich berühren und dein Herz mit himmlischem Frieden erfüllen. Bist du bereit, ihn heute anzunehmen? Bist du bereit, deinen Feind zu besiegen? Jesus wartet auf dich. Wollen wir beten?
Lieber Jesus, ich habe meinen Feind nicht erkannt. Ich habe nicht gesehen, wie Satan im Verborgenen gegen mich kämpfte. Du hast am Kreuz alle Schlachten für mich gewonnen. Bitte hilf mir. Reinige mich erneut mit deinem kostbaren Blut. Verändere mein Leben. Befreie mich von all meinen Besessenheiten. Heile meine Beziehung. Heile mich von meiner Krankheit. Jesus, komm in mein Herz. Bitte hilf mir zum Sieg. Ich übergebe dir mein Leben. Verändere mich. Mach mich zu deinem Kind. Im Namen Jesu. Amen.
Lieber Freund, suche Jesus weiterhin und folge ihm von ganzem Herzen. Möge Gott dich segnen und dich zu einem Segen für viele machen.
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