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Römer 10 – Paulus' Sorge um die Juden


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Zur Zeit Jesu existierten verschiedene jüdische Gruppierungen, jede mit ihren eigenen Anhängern unter dem Volk. Die wichtigsten waren die Pharisäer, Sadduzäer und Zeloten. Pharisäer und Sadduzäer unterschieden sich in ihren Ansichten zu Tempelriten, Tora und Glaubenssystem. Die Zeloten stimmten den Prinzipien der Pharisäer zu und strebten zudem nach Freiheit. Jede dieser Gruppen hatte ihre eigenen Erwartungen an den Messias. Die Zeloten suchten einen Anführer, der die Römer besiegen konnte. Die Pharisäer suchten einen religiösen Führer gemäß dem Gesetz des Mose. Die Sadduzäer erwarteten im Messias eine aristokratische und elegante Persönlichkeit.

Jesus kam als Freund der Sünder auf diese Erde. Er verbrachte seine Zeit mit Armen, Analphabeten, Kranken, Prostituierten und Leprakranken. Er entsprach nicht den Erwartungen dieser drei Gruppen. Sie hatten große Schwierigkeiten, seine Vorstellung von Gerechtigkeit durch Glauben anzunehmen, und fürchteten, die Unterstützung der einfachen Leute zu verlieren, die ihm nachfolgten.

(V. 2) Paulus erkennt den Eifer der Juden an, der nicht auf Gotteserkenntnis, sondern auf ihrem eigenen Verständnis beruht. Sie betrachteten sich aufgrund des Gesetzes Mose als religiös, und ihre eigenen Auslegungen entfernten sie von Christus. (V. 4) Sie konnten Jesus, den Urheber und Schöpfer des Gesetzes, nicht erkennen.

Das ist eine wichtige Lektion für Christen von heute. Wie viele von uns sehen Jesus durch eine schwarze, grüne und rote Brille und erwarten, dass er in denselben Farben erscheint? Wie oft handeln wir in unserem Dienst aus eigenem Eifer, anstatt uns auf Gottes Wissen und seine Führung zu verlassen?

V(9) Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr“, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. Wir wissen, dass es genügend historische Beweise für die Geburt und den Tod Jesu Christi gibt. Was in der heutigen Welt diskutiert wird, ist seine Auferstehung. Der Glaube an Jesu Auferstehung, dass er uns durch seinen Tod den Weg geebnet hat, ist grundlegend für das Verständnis unseres eigenen Weges zum ewigen Leben (V. 14, 15). Dieser Glaube kommt vom Hören, vom Hören durch die Predigt und von der Predigt durch Gottes Diener.

Um zu verstehen, warum die Auferstehung so wichtig ist, können Sie den Blogbeitrag „Warum Ostern und die Auferstehung so wichtig sind“ im Abschnitt „Gedanken“ lesen. Dort finden Sie auch die entsprechenden Belege.

Jesus starb und stand für uns alle auf, unabhängig davon, ob du Ausländer (V. 20) oder Jude (V. 21) bist. Sein Blut hat die Kraft, jeden zu retten (V. 11). Wer an ihn glaubt, wird niemals zuschanden werden . Glaube an ihn!

Wenn Sie ein Gebetsanliegen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Wir beten gern für Sie. Gott segne Sie.

Auferstehung Jesu

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