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Römer 6: Wer ist unser Herr?


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Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. Wir entschuldigen uns für etwaige Fehler. Sollten Sie Fehler finden, teilen Sie uns diese bitte im Kommentarbereich unten mit.

Hast du schon einmal beobachtet, wie sich der Hirte um seine Schafe kümmert? Die Beziehung zwischen Hirte und Schafen ist etwas ganz Besonderes. In meiner Kindheit habe ich oft einem Hirten zugeschaut, der seine Schafe trieb. Wenn ein Schaf in der ersten Reihe springt, springen alle Schafe in der Kolonne genau an derselben Stelle nach. Am Ende des Tages gibt der Hirte ein besonderes Geräusch von sich. Alle Schafe kommen herbeigelaufen und versammeln sich. Abends zählt der Hirte sorgfältig seine Schafe und treibt sie hinter den Zaun. Hausschafe sollten geschützt werden, da sie harmlose Tiere sind. Solange sie unter der Obhut des Hirten stehen, sind die Schafe geschützt.

Wie der Hirte seine Schafe hütet und sie vor allem Übel beschützt, so hat Jesus uns nicht nur von der Knechtschaft der Sünde erlöst, sondern auch die Macht der Sünde gebrochen, sodass sie uns nicht länger beherrscht. Damit die Schafe geschützt sind, müssen sie unter der Obhut des Hirten bleiben. Ebenso müssen auch wir die Fürsorge unseres Herrn Jesus Christus verstehen, um Schutz zu finden und vor Versuchungen bewahrt zu werden.

Auswirkungen von Jesu Tod und Auferstehung auf unser Leben

Wenn Jesus uns vergibt, treffen wir eine wichtige Entscheidung: Buße. Jesus hat einen hohen Preis dafür bezahlt, uns unsere vergangenen Fehler zu vergeben. So wie Jesus für unsere Vergangenheit starb und begraben wurde, so entscheiden auch wir uns bewusst dafür, all unsere vergangenen Fehler hinter uns zu lassen und unser altes Leben hinter uns zu lassen. Wir erstehen als neue, vergebene Kinder Gottes auf, so wie Jesus von den Toten auferstanden ist. Beim Lesen dieses Kapitels werden wir deutlich erkennen, was Jesus bereits für uns getan hat und was wir tun müssen, um die Vergebung, die wir von ihm empfangen haben, zu bewahren.

Da wir mit ihm in seinem Tod vereint sind, werden wir auch mit ihm auferweckt werden. Wir wissen, dass unser altes, sündiges Selbst mit Christus gekreuzigt wurde, damit die Sünde ihre Macht über uns verliert. Wir sind nicht länger Sklaven der Sünde. (V. 6 NLT)

Wer ist unser Meister?

Jesus hat den Sieg über die Macht der Sünde und den ewigen Tod bereits errungen. Doch es liegt in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die Sünde nicht zurückkehrt und unser Leben beherrscht. Das gelingt uns nur, indem wir uns in allen Lebensbereichen für den richtigen Herrn entscheiden. Wie wir bereits gesehen haben, ist das Schaf gut beschützt und kann sicher leben, solange es seinem Hirten gehorcht. Ebenso können wir den Sieg über die Sünde erringen, wenn wir Jesus in allen Bereichen unseres Lebens als unseren Herrn annehmen und ihm gehorchen.

Ist dir nicht klar, dass du zum Sklaven dessen wirst, dem du gehorchst? Du kannst ein Sklave der Sünde sein, was zum Tod führt, oder du kannst Gott gehorchen, was zu einem gerechten Leben führt. (V. 16 NLT)

Das Geheimnis, unsere Gerechtigkeit zu bewahren

Jesus hat für all unsere vergangenen Fehler bezahlt. Wir haben Vergebung empfangen und sind mit Gott versöhnt. Doch wir tragen die Verantwortung, diesen Zustand der Gerechtigkeit zu bewahren, indem wir Jesus als unseren Herrn annehmen und ihm unser ganzes Leben lang gehorchen. Jesus greift nicht in den freien Willen des Menschen ein. Obwohl Jesus alles für uns getan hat, müssen wir uns immer wieder bewusst dafür entscheiden, ihn bei jeder Entscheidung unseres Lebens als unseren Herrn anzuerkennen.

Nun seid ihr von der Macht der Sünde befreit und Diener Gottes geworden. Tut nun das, was zur Heiligkeit führt und ewiges Leben schenkt. (V. 22 NLT)

Lieber Freund, bist du bereit, Jesus als deinen Herrn anzunehmen? Er hat so viel getan, um uns von der Knechtschaft der Sünde zu erlösen, indem er einen grausamen Tod am Kreuz erlitt. Obwohl er Gott ist, trug er all unsere Fehler auf sich und wurde für uns zum Sünder. Er lebt heute und möchte unser vollkommener Herr sein. Sind wir bereit, ihn als unseren Herrn anzunehmen? Lasst uns zu Jesus beten.

Lieber Jesus, heute habe ich erkannt, was du für mich getan hast und welche Verantwortung ich trage. Hilf mir, dir mit ganzem Eifer zu folgen. Sei mein Herr. Du hast mich von der Knechtschaft der Sünde befreit und hilfst mir, dem ewigen Tod zu entkommen. Ich möchte dir gern mein Leben lang dienen. Bitte halte meine Hände und führe mich. Beschütze mich weiterhin. Führe mich zum ewigen Leben. Im Namen Jesu.

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