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(Basierend auf Psalm 103,1-2)
Es war kein Hollywoodfilm, sondern eine wahre Geschichte. Ein Hirtenjunge vom Land wurde König eines Landes. Er war weder mit dem König verwandt noch ein ausgebildeter Krieger. Er besaß weder eine Armee noch das Geld, um sich eine zu kaufen. Er war der Jüngste und Geringste seiner Familie. Sein Vater behandelte ihn mit dem geringsten Respekt, wenn Gäste zu Besuch kamen. Stattdessen wurde er gebeten, die Schafe zu hüten. Der Hirtenjunge war von dieser Aufgabe nicht frustriert. Doch in seiner Einsamkeit und inmitten der Stille der Wildnis beschloss er, das zu tun, was er am besten konnte. Er war Musiker, Liedermacher und Sänger. Sein Name war David.
Gott erwählte David zum König, und er wurde zu einem großen Krieger. Doch der amtierende König Saul verfolgte David viele Jahre lang. David floh von Höhle zu Höhle, um sein Leben zu retten. Um 1000 v. Chr. starb Saul, und David wurde ein mächtiger König. Wie aus dem Nichts wurde ein Hirtenjunge durch Gottes Ruf zum König. Als alles gut zu laufen schien, traf David eine schreckliche Entscheidung. Er beging Ehebruch mit Batseba und ermordete, um dies zu vertuschen, Batsebas Ehemann. Als er seinen Fehler erkannte, bat David um Vergebung, und Gott vergab ihm.
Im Alter blickte David auf sein eigenes Leben zurück und schrieb ein wunderschönes Lied, um Gott für das zu danken, was Gott in seinem Leben getan hatte.
Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was in mir ist, lobe seinen heiligen Namen.
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
Wir sind vielleicht heute kein König und werden vielleicht auch nicht als Hirte geboren. Doch Gott hat unser aller Leben auf ganz besondere Weise berührt. Jeder von uns weiß, wie sehr er uns gesegnet und uns durch unser Leben geführt hat. Nicht nur in Zeiten der Freude, sondern auch in Zeiten der Trauer war Gottes Hand mit uns. Selbst in Krankheit und finanziellen Schwierigkeiten trägt uns Gottes Gnade hindurch. Lasst unser Herz und unsere Seele all das Gute, das er für uns getan hat, nicht vergessen. Lasst uns Jesus in unserem Alltag immer mehr lieben.
Mein lieber Freund, richte deinen Blick gen Himmel und lass dein Herz dir für all die Segnungen danken, die Gott dir im Leben geschenkt hat. Lass deine Seele ihn preisen und verherrlichen für all das Gute in deinem Leben. Vielleicht stehst du auf dem Berg des Sieges und des Erfolgs oder wanderst durch das dunkle Tal der Lebensprobleme. Sollte dich deine Lebenssituation davon abhalten, Gott zu danken?
Lieber Freund, wenn du diesen Artikel liest, würdest du dich mir im Gebet anschließen, um Gott zu danken? Schau nicht auf deine Situation, sondern auf Gott. Er kann deine Situation zum Guten wenden. Beuge dich mit dankbarem Herzen vor Gott.
Lieber Gott, ich danke dir für all die Segnungen, die du mir geschenkt hast. Du bist ein großer Gott. Es tut mir so leid, dass ich all das Gute in meinem Leben vergesse. Mein Gedächtnis ist so lückenhaft. Ich erinnere mich nicht an die schönen Dinge. Meine Gedanken sind erfüllt von den bitteren und schweren Zeiten meines Lebens. Herr, lass meine Seele die guten Gaben, die du mir geschenkt hast, nicht vergessen. Du bist für mich am Kreuz gestorben, um mir meine Vergangenheit zu vergeben. Du hast den vollen Preis bezahlt, um mich reinzuwaschen. Du hast mich von der unheilbaren Krankheit namens Sünde befreit. Ich komme mit dankbarem Herzen zu dir für alles, was du für mich getan hast. Lass mich jeden Tag in meinem Leben an dein großes Opfer denken und dir von ganzem Herzen danken. Sei bei mir und begleite mich durch mein ganzes Leben. Dein Name sei gepriesen. Im Namen Jesu. Amen.
Lieber Freund, vielen Dank, dass du dieses Gebet mit mir gesprochen hast. Lasst uns Gott weiterhin morgens und abends danken. Möge jeder Atemzug ihn unser ganzes Leben lang preisen. Gott segne dich und mache dich zu einem Segen für viele.