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Was können wir aus der Torheit biblischer Figuren lernen?


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Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. Wir entschuldigen uns für etwaige Fehler. Sollten Sie Fehler finden, teilen Sie uns diese bitte im Kommentarbereich unten mit.

Die Bibel ist ein wunderschönes Buch. Wir können viel aus ihr und den darin beschriebenen Personen lernen. Sie enthält viele Helden. Die Bibel schildert offen ihre Stärken und Schwächen. Einige der größten Männer Gottes scheiterten in ihrem Privatleben kläglich. David, Simson, Abraham, Jakob und Mose waren allesamt Helden. Doch ihr Leben war nie makellos. Es trug Spuren von Ehebruch, Betrug, Ungehorsam und Lügen. Gott erwählte unvollkommene Menschen, um seinen vollkommenen Willen zu erfüllen. Jeder von uns macht Fehler. Doch wer sich schnell korrigiert und sich mit Gott versöhnt, wird von Gott gebraucht. Die Bibel legte die Schwächen der Helden bewusst offen, nicht um sie zu beschämen, sondern damit wir daraus lernen können.

Was wir aus der Torheit biblischer Gestalten lernen können. Wenn du wissen willst, was Torheit in Gottes Augen ist und wie man sie vermeidet, kannst du hier weiterlesen: Wie man vor Gott nicht töricht ist.

Davids Torheit aus seinem Stolz

Nach vielen gewonnenen Schlachten kam David eines Tages eine Idee. Er wollte die Stärke seines Heeres überprüfen. Er wollte die kampffähigen Männer seines Landes zählen und so die Stärke seiner Armee einschätzen. Für einen Moment vergaß David, wie er all diese großen Schlachten gewonnen hatte. Gott war ihm stets vorausgegangen. Jedes Mal, bevor er in die Schlacht zog, fragte David Gott eindringlich, ob er den Kampf fortsetzen könne. Gott ging ihm voran und errang den Sieg für ihn. David selbst rief: „Gott hat es getan!“ „Er hat mich benutzt, um wie eine reißende Flut durch meine Feinde zu brechen!“

Doch David traf die törichte Entscheidung, seine Truppen zu zählen. Er wusste, dass er den Kampf nicht aus eigener Kraft gewonnen hatte. Seine Siege kamen von Gott. Gott bestrafte das Volk Israel für diese Torheit. David versöhnte sich mit Gott, indem er ihn um Vergebung bat.

Die Bibel berichtet , dass David die Volkszählung durchgeführt hatte und ihn sein Gewissen plagte. Er sprach zum Herrn: „Ich habe schwer gesündigt, indem ich diese Volkszählung durchgeführt habe. Vergib mir bitte meine Schuld, Herr, für diese törichte Tat .“

Das ist eine wichtige Lektion für uns. Wir wissen, dass Gott Großes in unserem Leben getan hat. Wir haben es mit eigenen Augen gesehen. Von uns wird erwartet, dass wir demütig sind und Stolz in unserem Leben vermeiden.

Die törichte Kritik an Aaron und Miriam

Aaron und Mirjam kritisierten ihren Bruder Mose wegen seiner Frau. Die Bibel nennt weder den Hintergrund noch den Grund für diese Kritik. Doch ihre Kritik richtete sich unnötigerweise gegen Moses‘ Verhältnis zu Gott und seine Führungsrolle. Gott selbst kam herab, um den Streit beizulegen. Gott sprach: „Ich rede mit ihm (Mose) von Angesicht zu Angesicht, klar und deutlich, nicht in Rätseln! Er sieht den Herrn, wie er ist. Warum also hattet ihr keine Angst, meinen Diener Mose zu kritisieren?“ Gott bestrafte Mirjam mit Aussatz. Aaron rief zu Mose: „ Bitte bestrafe uns nicht für diese Sünde, die wir so töricht begangen haben.

Lieber Freund, oft reden wir töricht über Gottes auserwähltes Volk. Wir kritisieren sie. Die Bibel sagt, das sei törichtes Verhalten. Wir sollten es vermeiden, Gottes Diener zu kritisieren. Es ist törichtes Verhalten.

Sauls Torheit in Eile

Saul war ein frisch ernannter König. Er stand seinem größten Feind gegenüber, den Philistern. Samuel, der Saul gesalbt hatte, bat ihn, in Gilgal auf seine Ankunft zu warten. Vor Beginn der Schlacht sollten sie Gott ein Opfer darbringen, damit Gott für Saul kämpfen würde. Samuel bat Saul, sieben Tage zu warten. Saul wartete sieben Tage. Doch als Samuel nicht erschien, wollte Saul die Sache selbst in die Hand nehmen. Seine Geduld war am Ende. Er beschloss, das Opfer selbst darzubringen. Gerade als er damit fertig war, erschien Samuel. Saul hätte noch einige Minuten auf Samuel warten können. Seine Ungeduld verleitete ihn zu einer verbotenen Handlung. Nur die Leviten durften dem Herrn Opfer darbringen. Samuel nannte Saul einen törichten Mann.

Es war eine schwierige Lage für Saul. Die Feinde rückten auf dem Schlachtfeld immer näher. Samuel erschien nicht wie erwartet. Die Soldaten begannen, Saul zu verlassen. Unter dem Druck der Situation ergriff Saul die Initiative und ungehorsamte Gott. Doch diese Situation ist für niemanden von uns ein Grund, Gott ungehorsam zu sein. Saul verlor durch seinen Ungehorsam sein Königreich.

Lieber Freund, die oben genannten Personen, Situationen und Ereignisse wurden in der Bibel niedergeschrieben, damit wir daraus lernen und Gott aufmerksam folgen können. Wollen wir Jesus bitten, uns mit Weisheit zu erfüllen, damit wir in unserem Leben nicht töricht handeln?

Lieber Jesus, wir haben gelernt, achtsam und dir gehorsam zu sein. Bitte nimm uns allen Stolz. Bewahre uns vor Kritik. Hilf uns, dir zu gehorchen, auch wenn es schwierig ist. Hilf uns, geduldig zu sein und auf deine Zeit zu warten. Halte unsere Hand und führe uns. Hilf uns, weise zu sein. Nimm die Torheit aus unserem Leben. Wir beten im Namen Jesu. Amen.

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