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Wurden Sie schon einmal ausgeraubt?


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Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. Wir entschuldigen uns für etwaige Fehler. Sollten Sie Fehler finden, teilen Sie uns diese bitte im Kommentarbereich unten mit.

Wurden Sie schon einmal auf einem Markt oder an einem anderen belebten Ort ausgeraubt? Wahrscheinlich haben die meisten von uns schon einmal etwas verloren, sei es durch gerissene Diebe oder aus Unachtsamkeit. In vielen Städten kennzeichnen Polizisten solche belebten Orte mit Warnschildern, um die Menschen zu erhöhter Vorsicht im Umgang mit ihren Wertsachen zu mahnen. Räuber suchen sich leichte Beute wie Touristenattraktionen aus, wo sich Besucher der Gefahr oft nicht bewusst sind.

Ähnlich wie die Warnschilder an belebten Orten gibt es auch in der Bibel zwei Arten von Warnzeichen: eines, das uns verbietet zu stehlen, und ein anderes, das uns zeigt, wie wir verhindern können, dass unsere Sachen gestohlen werden.

Das erste Warnzeichen richtet sich an alle Kinder Gottes und fordert sie auf, nicht zu stehlen (5. Mose 5,19). Stehlen ist keine Gemeinschaft mit Gott. Kann ein Mensch Gott bestehlen? Laut Maleachi 3,8 lautet die Antwort: Ja, wir bestehlen Gott, wenn wir unsere Zehnten und Opfergaben vernachlässigen. Daher bricht jeder, der stiehlt, das Gesetz und verliert seine Gemeinschaft mit Gott.

Das zweite Warnzeichen richtet sich an diejenigen, die ausgeraubt werden. Jesus gab dazu zwei Erklärungsansätze: einen für irdische und einen für spirituelle Schätze.

Verlust irdischer Schätze:

 „Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen.“ – Matthäus 6,19–20

Jemand sagte, der einzige irdische Schatz, den wir im Himmel wiedersehen werden, ist der, den wir Gott zu seiner Ehre übergeben. Es ist unmöglich, Geld oder Besitz von der Erde in den Himmel zu übertragen. Wir kamen ohne alles und werden die Welt ohne alles verlassen. Wir alle werden unsere irdischen Schätze eines Tages verlieren. König Salomo nannte sie sinnlos.

18 Ich hasste alles, wofür ich mich unter der Sonne abgemüht hatte, denn ich muss es dem überlassen, der nach mir kommt. 19 Und wer weiß, ob dieser Mensch weise oder töricht sein wird? Doch er wird über all die Früchte meiner Mühe verfügen, in die ich meine Kraft und mein Können unter der Sonne investiert habe. Auch das ist sinnlos. – Prediger 2,18-19

Verlust spiritueller Schätze:

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. – Johannes 10,10.

Der obige Vers richtete sich an die Pharisäer und sollte ihnen die Bedeutung vermitteln: Jesus ist der einzige Weg zur Erlösung. Er ist die Tür, und wer durch ihn eintritt, wird gerettet werden.

Der einzige Weg, den Verlust unserer Schätze zu verhindern, besteht darin, Gott alles freudig zu übergeben. Alles, was außerhalb unserer Unterwerfung liegt, ist ohne Garantie und kann geraubt werden. Jesus kam, um Leben in Fülle zu schenken. Was bei ihm ist, ist sicher. Unser Maß an Unterwerfung und dessen Ausmaß bestimmen, wie schwer der Verlust im Zuge der Übergabe Gottes fällt.

Wenn Sie ein Gebetsanliegen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Wir beten gern für Sie. Gott segne Sie.

Jesus Christus gab sein Leben, um die ihm anvertrauten Schafe zu retten. Wer sein Leben Jesus übergibt und seinem Ruf folgt, wird vor den Machenschaften des Diebes bewahrt.

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